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Bezirksregierung machtlos! Glaubensgeneration baut.

Was läuft falsch in Deutschland? Eine „evangelikale Kirche“ stellt einen Antrag auf Errichtung eines Gotteshauses in Duisburg-Süd, an der Albert-Hahn Straße. Nach Prüfung durch die zuständige Behörde, wird der Antrag abgeschmettert. Der Bau wird abgelehnt und geht nicht in die nächste Instanz. Einige Wochen später wird von einer „Wera-Medienagentur“ GmbH, von einem anderen Herrn Epp ein ähnlicher Bauantrag eingereicht. Der Ort, das Grundstück sind gleich geblieben, allein die Nutzungsart hat sich geändert. Statt einem Gotteshaus oder Gemeindeeinrichtung, soll eine Halle aus dem Boden gestampft werden.

Da hier in einem Gewerbegebiet, eine Halle gebaut werden soll, wird der Antrag genehmigt. Der Bau kann beginnen, doch wer hier baut ist nicht die „Wera-Medienagentur“, sondern die Evangeliumskirche Glaubensgeneration. Erika Bunke, stellv. Bezirksvorsteherin der Bezirksvertretung Duisburg Süd, staunte über den Baubeginn nicht schlecht, schließlich nahm sie an, dass keine Baugenehmigung erteilt worden wäre. Auch Dietmar Eliaß zeigt sich brüskiert und erklärt gegenüber der WAZ "Wir Bezirksvertreter werden ausgetrickst: So etwas gab es in dieser Stadt bisher nicht."

Die Glaubensgeneration gewinnt also einen Kampf gegen die Bezirksregierung, würde man meinen. Die Volksvertreter liegen kampflos am Boden und ein gemeinnütziger Verein baut für eine GmbH, die dem Sohn des Gemeindepastor gehört einen 500 Plätze umfassenden Palast, in ein einem Industriegebiet. Wer hier an Väterwirtschaft denkt, kann sich in guter Gesellschaft wähnen. Paul Epp, der praktisch über Nacht Herr über die Baustelle geworden ist darf sich freuen, ebenso wie sein Vater Alexander. In seinen Predigten prallt Pastor Epp stolz damit, dass seine Gemeinde „das Haus Gottes“ baut und lässt die Aufnahmen ins Internet stellen. Ebenso auf der Webseite der Gemeinde ist der Bauplan mit entsprechenden Mitgliedsnamen zu finden, ein ernsthaftes Interesse an den Hintergründen scheinen Volksvertreter nicht zu haben. Zumindest hat sich kaum jemand die Mühe gemacht, die mehr als fragwürdigen Aussagen, des Russlanddeutschen ins Deutsche zu übersetzen und sie zu verinnerlichen. Vielleicht traut man es sich aber einfach nicht zu, sich mit dem sensiblen Thema Ausländerinteegration kritisch auseinander zu setzen.

So bleibt alles beim alten: Tricksen, lügen und weiter bauen, zu Ungunsten der Bevölkerung.

 
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Die Evangeliumskirche Glaubensgeneration, Duisburg e.V.

ist eine neue religiöse Vereinigung und wird von ihren Kritikern als Psychosekte bezeichnet. Ihre Arbeit kann dabei als demokratiefeindlich. bezeichnet werden. Die Ideologie dieser Gemeinschaft teilt Menschen in wertvolle und minder wertvolle Individuen ein, nämlich in jene die der Ideologie der Sekte nach, Lebenswert - „Gläubige“ und jene die Nutzlos - „Ungläubige“ sind. Ihr mittelfristiges Ziel ist die Errichtung eines christlichen Gotteststaates (Theokratie), wobei alle rechtsstaatlichen Mittel bis dahin ausgeschöpft werden sollen. Konkret heißt es die Umsetzung einer menschenverachtenden Lehre, die Etablierung einer strengen Hierarchie, die Unterminierung der Selbstbestimmung eines jeden Einzelnen, die de facto Ablösung des Rechtsstaates und die Unterwerfung aller Menschen unter dieses pseudo religiöse System.

Somit vertritt die Glaubensgeneration totalitäre Ziele, die gegen die menschliche Würde gerichtet sind und daher mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland kollidieren. Unser Anliegen ist die Entmystifizierung dieser Organisation und die Aufklärung ihrer Besucher und an ihr Interessierter. Unser Angebot richtet sich ebenfalls an staatliche Stellen und politische Parteien, die gleichermassen für die in den letzten Jahren stetig wachsende Problematik sensibilisiert werden sollen.
 
Bitte beachten Sie, dass es sich bei unserer Aktion um eine rein private Initiative handelt.
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Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Mission Gottesreich "Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!"
Яков бен Реувен, "Милхамот Хашем" (~1170)

Сказано: "и имя ему, которым будут называть его: Господь - оправдание наше" (Иер. 23:6). И говорят христиане, что "Господь - оправдание наше", есть имя Мессии. Но тогда, согласно вашим же словам, как можете вы утверждать, что речь идет об Иисусе. Разве исполнилось при нем то, что сказано в том же стихе: "во дни его Израиль спасется и Иуда будет жить в безопасности"? Пророк говорит об истинном Мессии, как видно из следующих стихов: "Посему, вот наступают дни, говорит Господь, когда уже не будут говорить: "жив Господь, Который вывел сынов Израилевых из земли Египетской", но: "жив Господь, Который вывел и Который привел племя дома Израилева из земли северной и из всех земель, куда Я изгнал их", и будут жить на земле своей" (Иер. 23:7) - и ничего из этого еще не исполнилось.
 

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"Christinnen und Christen bleiben wie das Judentum auf den Selbsterweis des kommenden Retters vom Zion angewiesen. Von daher haben sie dem Judentum nichts voraus. Darum können sie im Vergleich mit sich selbst Jüdinnen und Juden nicht als defizitär bestimmen. Sie bilden zusammen mit Jüdinnen und Juden eine Solidargemeinschaft der Wartenden, in der sie im missionarischen Zeugnis vor der Welt der Völker und im wechselseitigen Zeugnis voreinander dem Gott Israels die Ehre geben. Darum hat die Rheinische Landessynode 1996 den Grundartikel der Kirchenordnung so erweitert: „Mit Israel hofft sie auf einen neuen Himmel und eine neue Erde.“ "

[...]

"...die Frage, ob Juden, die sich zu Christus bekehren, zugleich Juden bleiben können, zunächst von der Kirche negativ beantwortet, bevor diese Antwort auch von jüdischer Seite bestätigt wurde. Der Kirchenvater Ignatius von Antiochia (+ 110) brachte dies pointiert zum Ausdruck: "Es ist völlig unangebracht, Jesus Christus im Munde zu führen und (weiterhin) jüdisch zu leben; denn das Christentum ist nicht etwa zum Glauben an das Judentum gekommen, sondern das Judentum (zum Glauben) an das Christentum" (Brief an die Magnesier 10,3)."

Evangelischer Kirchenverband Köln und Region, Die "Absage an Begriff und Sache christlicher Judenmission"

 

 

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