Die Wiederauferstehung Jesu genauer betrachtet

Der Begründer des Christentums Schaul (Apostel Paulus) sagte einst, dass der Glaube des Christentum allein auf einer einzigen Tatsache beruhen soll: Der Wiederauferstehung von Jesus Christus. Aus seinem Munde klang es folgend: „Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube eitel, so seid ihr noch in euren Sünden. So sind auch die, so in Christo entschlafen sind, verloren.“ (1. Korinther 15,17-8)

Betrachten wir uns die Darstellung der Auferstehung an und nehmen die Evangelien zur Hilfe. Lassen sie uns dies in Form eines modernen Spiels machen, wobei die möglichen Antworten vorgegeben sind und die richtige Antwort nur von Ihnen ausgewählt werden müssen. Allerdings wird dies in unserem Fall etwas schwierig sein.

1. Wer kam als erster zum leeren Grab Jesu?
a) Maria Magdalena (Johannes 20,1)
b) Maria Magdalena und eine andere Maria (Matthäus 28,1)
c) 2 Marias und Salome (Markus 16,1)
d) 2 Marias und Johana (Lukas 24,10)

2. Als sie sich dem Grab nährten wurden trafen sie auf:
a) Einen Engel, der außen saß (Matthäus 28,2-5)
b) Zwei Männer, die sich im Inneren befanden (Lukas 24,4)
c) Ein Mann (Markus 16,5)
d) Sie trafen auf niemanden (Johannes 20,1-2)

3. Maria Magdalena hat von der Wiederauferstehung erfahren:
a) Noch vor dem Treffen mit Jesus (Matthäus 28,5; Markus 16,6; Lukas 24,6)
b) Er erzählte es ihr selbst (Johannes 20,14ff)

4. Der Wiederauferstandene Jesus erschien Maria Magdalena zum ersten Mal:

a) An der Straße (Matthäus 28,8)
b) Am Grab (Johannes 20,14ff)

5. Als die Frauen von der Wiederauferstehung Jesu erfahren hatten:
a) haben Sie sich erschrocken und sie erzählten niemandem von dem Gesehenen
b) sie beeilten sich, um davon den Aposteln zu berichten (Lukas 24,9; Matthäus 28,8)

6. Maria Magdalena berichtete den Aposteln von der Wiederauferstehung:
a) Nach den Worten zweier Männer (Lukas 24,9)
b) Nach ihrem eigenen Zusammentreffen mit Jesus (Johannes 20,18)

7. Nach seiner Wiederauferstehung erschien Jesus:
a) Seinen 11 Aposteln in Galilea (Matthäus 28,16; Markus 16,7-4)
b) Seinen 11 Aposteln in Jerusalem (Lukas 24,33-36)
c) Seinen 10 Aposteln, in Abwesenheit von Timotheus (Johannes 20,10ff)
d) Zuerst Petrus und danach den 12 Aposteln (1. Korinther 15,15)

Eine Zusatzfrage zur Antwort „d“: Da Judas zu dieser Zeit bereits tot war (Matthäus 27,5) und sein Nachfolger noch nicht erwählt worden ist (Apostelgeschichte 1,26), wer war dann der 12. Apostel?

 
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"Bemühen aber mit einem unbedingten Willen zur Bekehrung zum Glauben der christlichen Kirche und deshalb mit einem gänzlich fehlenden Respekt vor der Identität und Integrität des jüdischen Glaubens."

[...]

„Gott hat Israels Bund zu keinem Zeitpunkt gekündigt. Israel bleibt Gottes erwähltes Volk, obwohl es den Glauben an Jesus als seinen Messias nicht angenommen hat. Diese Einsicht lässt uns – mit dem Apostel Paulus – darauf vertrauen, Gott werde sein olk die Vollendung seines Heils schauen lassen. Es bedarf dazu unseres missionarischen Wirkens nicht“

[...]

„Wir handeln gegen die eindeutige Botschaft des Neuen Testamentes, wenn wir die Juden wie die Heiden ‚missionieren’. Nach dem Neuen Testament können wir gar
nicht zum jüdischen Volk hin gesandt werden (missio), weil wir schon immer mit ihm verbunden sind und bleiben.“

[...]

“Die bleibende Berufung und Sendung Israels verbietet es der Kirche, ihr Zeugnis ihm gegenüber in derselben Weise wie ihre Sendung (Mission) zu allen anderen Völkern zu verstehen“.

[...]

"Für die EKiR und alle ihre Gemeinden und Einrichtungen ist in Übereinstimmung mit dem größten Teil der protestantischen Kirchen Europas deshalb Judenmission heute aus theologischen Gründen ausgeschlossen."

LERNT MIT ISRAEL, LEHRT IN DERWELT! Unser biblisch begründetes Nein zur Judenmission - EKiR (Evangelischer Kirchenverband Köln und Region)

 

 

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