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WDR über Glaubensgeneration und andere Sekten
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Unter dem Titel „Im Supermarkt der Religionen“ widmet sich der WDR der Wandlung des christlichen Glaubens in unserer Zeit. Die neuen Strömungen innerhalb des Christentums sehen die Autoren als „spannend“ und „bedenklich“ zugleich. Es fallen Namen bekannter und einflussreicher Organisationen. Darunter „Zeugen Jehovas“, „Calvary Chapel“, die "Mun"- und andere Sekten. Darunter erfährt der Leser einiges über die „Evangeliumskirche Glaubensgeneration“ mit Sitz in Duisburg.
So soll die Gemeinschaft laut Christoph Grotepass vom Sekten-Info NRW, stark unter Spätaussiedlern und jüdischen Zuwanderern missionieren und dabei „mit klaren Anweisungen in das Privatleben eingreifen“. „Allesamt Gruppen mit strengen Glaubensgrundsätzen, einer straffen Struktur und wenig Interesse an der Ökumene.“, fügen die Autoren hinzu. Dabei zeigt sich die Gruppe seit dem Austritt einiger Mitglieder betont offen und lässt sogar die WAZ über ihre Tätigkeit schreiben. Erst einen Tag vor Veröffentlichung des oben genannten Artikels ließ „Diana Fröse“ einige Mitglieder der Gemeinschaft eine Lobeshymne auf ihren Verein singen. Unter dem Titel „Dem Leben Sinn“ geben wird gebilligt, was unter Sozialpädagogen geächtet ist: Die Mission unter Jugendlichen und Kindern. Auf einem beigefügten Foto ist die Tochter des Glaubensgenerations-Pastors, die Verlobte des Pastor-Sohns Walter und andere Jugendliche abgebildet. „Es ist belastend, nicht zu wissen, wo man hingehört.“, gibt die Autorin die Situation wieder und „Um das zu verstehen, muss man es selbst erleben. Man hat einfach kein Nationalgefühl mehr“ lässt sie Ludmila Gorbatschew (19) sprechen, die sie als „eine Schülerin des Heinrich-Heine-Gymnasiums“ bezeichnet. Das Ludmila wohl kein einfaches Mitglied ist und ihre Mutter einen Hauskreis in Oberhausen leitet interessiert die Autorin wenig. Auch dass „Johanna (23)“ sich in der S-Bahn einen anderen Platz sucht, wenn ehemalige Glaubensgeneration-Mitglieder sich neben Sie setzen, wird nicht zu Protokoll gegeben. Platz für Legenden gibt es in der WAZ dagegen immer. So wird Pastor Epp mit folgenden Worten zitiert: „Während eines abendlichen Spaziergangs mit meiner Frau begegneten wir einer Gruppe russlanddeutscher Jugendlicher. Seitdem haben wir ständig an diese Kinder denken müssen, die in dieser Gesellschaft verloren gehen.“. Eine Legende die der Pastor gern und oft erzählt, schließlich hat der ehemalige LKW-Fahrer seinen bisherigen Job dafür opfern müssen. Doch auch die WAZ kann ihre Augen nicht ganz vor den Machenschaften dieser Glaubensgemeinschaft verschließen. Zum Anlass eines Neujahresempfang stand Bezirksvetreter Dietmar Eliaß Rede und Antwort und sagte folgenden Satz „Wir Bezirksvertreter werden ausgetrickst: So etwas gab es in dieser Stadt bisher nicht.“ Der Hintergrund: An der Albert-Hahn-Straße im Duisburger Süden war der Evangeliumskirche Glaubensgeneration, der Bau eines Gebäudes verweigert worden. Daraufhin wurde eine erneute Genehmigung durch die Firma des Pastor-Sohns „Paul Epp“ gestellt und genehmigt worden. Kurz nach Baubeginn erschienen auf der Internet-Seite der Kirche Einsatzpläne und Einsatzgruppen, denn das Gebäude wird von den Mitgliedern der Gemeinde erbaut. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. "Calvary Chapel" und "Christenzentrum": Vielfalt am Rande Im Supermarkt der Religionen |
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Sekten-Info NRW e.V. Rottstraße 24 45127 Essen Tel.: 0201 - 23 46 46 Fax: 0201 - 20 76 17 E-mail: kontakt@sekten-info-essen.de URL: www.sekten-info-nrw.de Sekten-Info NRW wird vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert und berät unabhängig und kostenlos. Evangelische Kirche im Rheinland Referat Sekten und Weltanschauungsfragen Andrew Schäfer (Landespfarrer) Graf-Recke-Straße 209 40237 Düsseldorf Tel.: 0211 - 36 10 252 E-mail: info@sektenfragen.de URL: www.ekir.de
Das Referat Sekten und Weltanschauungsfragen berät im Auftrag der evangelischen Landeskirche. Bischöfliches Generalvikariat Essen - Arbeitsstelle für Sekten- und Weltanschauungsfragen Gary Albrecht, Klaus Gerhards Zwölfling 16, 45127 Essen Tel. 0201 / 22 04 28 0 oder 0201 / 22 04 610 Die Arbeitsstelle für Sekten und Weltanschauungsfragen berät im Auftrag der katholischen Landeskirche. |

Die Evangeliumskirche Glaubensgeneration, Duisburg e.V. ist eine neue religiöse Vereinigung und wird von ihren Kritikern als Psychosekte bezeichnet. Ihre Arbeit kann dabei als demokratiefeindlich. bezeichnet werden. Die Ideologie dieser Gemeinschaft teilt Menschen in wertvolle und minder wertvolle Individuen ein, nämlich in jene die der Ideologie der Sekte nach, Lebenswert - „Gläubige“ und jene die Nutzlos - „Ungläubige“ sind. Ihr mittelfristiges Ziel ist die Errichtung eines christlichen Gotteststaates (Theokratie), wobei alle rechtsstaatlichen Mittel bis dahin ausgeschöpft werden sollen. Konkret heißt es die Umsetzung einer menschenverachtenden Lehre, die Etablierung einer strengen Hierarchie, die Unterminierung der Selbstbestimmung eines jeden Einzelnen, die de facto Ablösung des Rechtsstaates und die Unterwerfung aller Menschen unter dieses pseudo religiöse System.
Somit vertritt die Glaubensgeneration totalitäre Ziele, die gegen die menschliche Würde gerichtet sind und daher mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland kollidieren. Unser Anliegen ist die Entmystifizierung dieser Organisation und die Aufklärung ihrer Besucher und an ihr Interessierter. Unser Angebot richtet sich ebenfalls an staatliche Stellen und politische Parteien, die gleichermassen für die in den letzten Jahren stetig wachsende Problematik sensibilisiert werden sollen. Bitte beachten Sie, dass es sich bei unserer Aktion um eine rein private Initiative handelt.
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 " Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!" |
Моисей Маймонид
(1138-1204), "Мишней Тора",
Законы царей
11:4
Но если придет
царь из рода
Давида, посвятивший
себя, как и Давид,
его предок,
постижению
Торы и исполнению
заповедей
согласно Письменной
и Устной Торе,
и заставит весь
Израиль следовать
ей и будет вести
войны, заповеданные
Всевышним, то
он - вероятный
Машиах. И если
он преуспел
во всем этом,
и победил все
окрестные
народы, и построил
Храм на прежнем
месте, и собрал
народ Израиля
из изгнания,
этот человек
- наверняка
Машиах. Если
же ему не удалось
совершить все
это или если
он погиб, то
этот человек
- несомненно,
не тот, о ком
говорила Тора,
он просто один
из достойных
и благочестивых
царей из дома
Давида, и послал
его нам Святой
Творец, благословен
Он, для того
лишь, чтобы
испытать нас,
как сказано:
"И некоторые
из разумных
потерпят поражение
[в попытке принести
избавление],
чтобы [это испытания]
очистило, прояснило
и обелило [Израиль]
до наступления
конца времен,
ибо срок этот
еще не пришел"
(Даниэль, 11:36).
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"Grundsätzlich ist uns Christen seit Beginn an das Gespräch mit unseren „älteren Brüdern und Schwestern" (Papst Johannes Paul II.) als Aufgabe gegeben; denn schon in den frühesten Zeugnissen unseres Glaubens klärt der Apostel Paulus, dass das jüdische Volk der Grund des Christentums ist und er warnt vor Überheblichkeit: „Denn nicht ihr tragt die Wurzel sondern die Wurzel trägt euch." (Brief an die Römer 11,18) Unmissverständlich stellt Paulus klar, dass das Heilsversprechen Gottes an das auserwählte Volk andauert. […] Wir können nur demütig mit den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. um die Gnade der Versöhnung bitten, sowie die Aufgabe annehmen, die uns das II. Vatikanische Konzil noch einmal einschärft, nämlich aktiv gegen „alle Hassausbrüche, Verfolgungen und Manifestationen des Antisemitismus, die sich zu irgendeiner Zeit und irgendjemand gegen Juden richten" (Nostra aetate 4) aufzustehen und mit allen uns zur Verfügung stehenden Mittel vorzugehen." Stadtdechant Dr. Michael Dörnemann (Katholische Kirche, Bistum Essen) in einem Grußwort anlässlich des Pessach-Festes, an die Jüdische Gemeinde „Duisburg – Mülheim/Ruhr - Oberhausen“ |
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