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Reaktion auf Vorwürfe nach Gewinnstreben

„Was kümmerst du dich um den Splitter im Auge deines Bruders, bemerkst aber den Balken in deinem eigenen Auge nicht?“ Matthäus 7,3


„Zu erheblichen Spendenzahlungen“ soll Alexander Epp und seine „Kirche“ Mitglieder und Besucher seiner Einrichtung gedrängt haben. Doch es musste erst ein Buch erscheinen, bis eine öffentliche Reaktion des ehemaligen „LKW-Fahrers“ und jetzigen Pastors erging.

So beruft sich der Russlanddeutsche ausgerechnet auf die Bibel, eine umstrittene Stelle im Matthäusevangelium, um zu „beweisen“, dass ihm jegliches Gewinnstreben fremd ist. Die Evangelikalen schreiben auf ihrer Webseite:

„1. Matthäus 21:12f. – keine Geschäfte im Reich Gottes
Und Jesus ging in den Tempel, trieb alle hinaus, die im Tempel verkauften und kauften, stieß die Tische der Wechsler und die Stände der Taubenverkäufer um und sprach zu ihnen: "Es steht geschrieben: "Mein Haus soll ein Bethaus heißen" (Is 56,7), ihr aber macht es zu einer "Räuberhöhle".
Die Evangeliumskirche ist auch der Ansicht, dass in und durch die Kirche Jesu kein „Business“ oder Profithandel betrieben werden soll.“

Dabei beinhaltet die besagte Stelle einen antijüdischen Vorwurf. Der Habgierige Jude, der selbst im Tempel Gottes nach Profit und Wucher lechzt betritt hier die Bühne. Zahlreiche Pogrome, bis hin zum Verbrechen aller Verbrechen hatten diese und ähnliche Stellen zur Folge. Selbst Adolf Hitler führte in seinem Machwerk „Mein Kampf“ an:

„Freilich machte dieser [Anm.: Jesus] aus seiner Gesinnung dem jüdischen Volke gegenüber kein Hehl, griff, wenn nötig, sogar zur Peitsche, um aus dem Tempel des Herrn diesen Widersacher jedes Menschentums zu treiben, der auch damals wie immer in der Religion nur ein Mittel zur geschäftlichen Existenz sah.“

Diamentral zum jüdischen Wucherer  sieht sich Alexander Epp, wie kann man den Verweis auf die oben genannte Stelle auch anders deuten? Was dem Juden genehm ist, ist Gott verhasst. Die Kirche Jesu – Epps Kirche also – will gottgefällig handeln.

Doch bei genauerem hinsehen werden die Parallelen klar. Die genannten Taubenhändler sind für den Tempelkult von Nöten, ihre Tauben waren für Brandopfer (1. Mose 1,14) bestimmt. Welchen Vergehens haben sich demnach die Händler schuldig gemacht?

Auch die Glaubensgeneration verkauft zahlreiche Gegenstände, die für ihren Kult benötigt werden in ihrer Kirche – ihrem Tempel. So schreckt Alexander Epp nicht davor zurück auch sein eigenes Buch während der Gottesdienste anzupreisen und Besucher zum Kauf aufzufordern.

Folgt man der selben Logik, so hat er seine Kirche zu einer „Räuberhöhle“ gemacht.

Es entspricht dem Wesen der „Evangeliumskirche“ auf Vorwürfe mit eigenen – verschrobenen – Unterstellungen zu antworten. Doch in diesem Fall erwies sich die Antwort als Bumerang.

 
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ist eine neue religiöse Vereinigung und wird von ihren Kritikern als Psychosekte bezeichnet. Ihre Arbeit kann dabei als demokratiefeindlich. bezeichnet werden. Die Ideologie dieser Gemeinschaft teilt Menschen in wertvolle und minder wertvolle Individuen ein, nämlich in jene die der Ideologie der Sekte nach, Lebenswert - „Gläubige“ und jene die Nutzlos - „Ungläubige“ sind. Ihr mittelfristiges Ziel ist die Errichtung eines christlichen Gotteststaates (Theokratie), wobei alle rechtsstaatlichen Mittel bis dahin ausgeschöpft werden sollen. Konkret heißt es die Umsetzung einer menschenverachtenden Lehre, die Etablierung einer strengen Hierarchie, die Unterminierung der Selbstbestimmung eines jeden Einzelnen, die de facto Ablösung des Rechtsstaates und die Unterwerfung aller Menschen unter dieses pseudo religiöse System.

Somit vertritt die Glaubensgeneration totalitäre Ziele, die gegen die menschliche Würde gerichtet sind und daher mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland kollidieren. Unser Anliegen ist die Entmystifizierung dieser Organisation und die Aufklärung ihrer Besucher und an ihr Interessierter. Unser Angebot richtet sich ebenfalls an staatliche Stellen und politische Parteien, die gleichermassen für die in den letzten Jahren stetig wachsende Problematik sensibilisiert werden sollen.
 
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Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Mission Gottesreich "Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!"
Моше Хакоен из Торделлиса, "Эзер Хаэмуна" (14 век).

Во дни Мессии будет истинный мир во всем мире, как сказано у пророков Исайи и Михи. И сказано: "Не будут делать зла и вреда на святой горе Моей" (Ис. 11:9). И если Иисус и в самом деле был Мессией, то почему же эти пророчества до сих пор не исполнились?
 

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„Judenmission, in welchem Gewand auch immer sie daherkommt, lehnen wir ab, ohne Wenn und Aber, aus exegetisch-theologischen Gründen eben so wie aus historischen und moralischen. Der Versuch von Heiden(christen), das Volk Gottes zu missionieren, ist ein aberwitziges Unterfangen, das in den kanonischen Schriften der Kirche keinerlei Rechtfertigung hat. Das Judentum ist keine defizitäre Religion; es ist dies heute ebenso wenig, wie es dies je war. Jüdisches Selbstverständnis lebt von der gottgeschenkten Heilsgewissheit, ›dass ganz Israel an der zukünftigen Welt Anteil hat‹ (Mischna, Traktat Sanhedrin, Kapitel 10). Nur menschliche Hybris kann diese Heilsgewissheit bestreiten. [...] Juden und Christen sind je auf ihre Weise zu Zeugen des Einen Gottes ›in unserer Welt berufen‹. Wenn Christen dieses Zeugnis mit den Psalmen der hebräischen Bibel ablegen, rezitieren sie keine ›getauften Psalmen‹, sondern stimmen ein in das Gotteslob Israels, in das Bekenntnis zu dem Einen Gott.“

Tübinger Theologieprofessoren Bernd Janowski, Hermann Lichtenberger und Stefan Schreiner
 

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