Rachel's Geschichte

Image Ich bin in Tel Aviv, Israel, geboren und aufgewachsen, und hatte die bestmögliche Ausbildung. Ich spreche fließend Englisch und Hebräisch, und kenne das jüdische und israelische Leben, genauso wie die biblischen Geschichten. Als ich mit 20 Jahren nach Amerika kam, freundeten sich viele Christen mit mir an und sprachen mit mir über Jesus. Ich studierte regelmäßig die Bibel mit ihnen, und wurde eines Tages zu einem “wiedergeborenen Christen.” Ich trat in eine “messianische Synagoge” ein und betrachtete mich über 5 Jahre lang als einen besseren Juden als vorher, ich war jetzt ein “messianischer Jude”.

Amerikanische Juden waren stets überrascht einen Israeli zu finden, der das Christentum angenommen hatte, und ich verwendete diese Begegnungen dazu, meinen Glauben mit ihnen zu teilen. Einer von ihnen forderte mich auf, mich mit Rabbi Bentzion Kravitz von den “Jews for Judaism” zu treffen. Da ich fließend Hebräisch konnte, wußte ich, daß er mir nichts anhängen konnte.

 Unser erstes Treffen dauerte sieben Stunden. Wir untersuchten alle Passagen im hebräischen Original, weil davor meine “wiedergeborenen” Freunde und ich die Bibel nur in Englisch studiert hatten. Ich stellte fest, daß die englischen übersetzungen, die ich verwendet hatte, auf Fehlübersetzungen und Verzerrungen basierten. Bei vielen Gelegenheiten verbrachte ich Schabbat mit Rabbi Kravitz und seiner Familie, entdeckte die Grundlagen von Religion, Moral, und G-tt.

Meine enge Beziehung zu diesen religiös engagierten Juden machte einen großen Eindruck auf mich. ich bemerkte die Wahrheit in ihrem Engagement, ihre Aufrichtigkeit und ihre Nähe zu G-tt, etwas, das ich in der säkularen israelischen Gesellschaft nie erfahren hatte. Tatsächlich wäre es niemals etwas gewesen, dem ich mich genähert hätte. Weil die Tatsachen aber so überzeugend waren, fuhr ich mit meinen Entdeckungen fort und stellte plötzlich fest, daß ich einen Fehler gemacht hatte.

Ich kehrte zum Judentum zurück und dieses Mal hat es mein Leben verändert. Ich bin jetzt glücklich mit meinem Engagement zum Judentum und meinem Glauben an den einen G-tt.{moscomment}
 
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"Grundsätzlich ist uns Christen seit Beginn an das Gespräch mit unseren „älteren Brüdern und Schwestern" (Papst Johannes Paul II.) als Aufgabe gegeben; denn schon in den frühesten Zeugnissen unseres Glaubens klärt der Apostel Paulus, dass das jüdische Volk der Grund des Christentums ist und er warnt vor Überheblichkeit:

„Denn nicht ihr tragt die Wurzel sondern die Wurzel trägt euch." (Brief an die Römer 11,18) Unmissverständlich stellt Paulus klar, dass das Heilsversprechen Gottes an das auserwählte Volk andauert. […] Wir können nur demütig mit den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. um die Gnade der Versöhnung bitten, sowie die Aufgabe annehmen, die uns das II. Vatikanische Konzil noch einmal einschärft, nämlich aktiv gegen „alle Hassausbrüche, Verfolgungen und Manifestationen des Antisemitismus, die sich zu irgendeiner Zeit und irgendjemand gegen Juden richten" (Nostra aetate 4) aufzustehen und mit allen uns zur Verfügung stehenden Mittel vorzugehen."

Stadtdechant Dr. Michael Dörnemann (Katholische Kirche, Bistum Essen) in einem Grußwort anlässlich des Pessach-Festes, an die Jüdische Gemeinde „Duisburg – Mülheim/Ruhr - Oberhausen“

 
Der griechische Satiriker Lukian (Lucian) von Samosata (120-ca.180 n. Chr.) schrieb um das Jahr 170 De morte Peregrini, 11 "Übrigens verehrten diese Leute den bekannten Magus, der in Palästina deswegen gekreuzigt wurde, weil er diese neuen Mysterien in die Welt eingeführt hatte... Denn diese armen Leute haben sich in den Kopf gesetzt, dass sie mit Leib und Seele unsterblich werden, und in alle Ewigkeit leben würden: daher kommt es dann, dass sie den Tod verachten und viele von ihnen ihm sogar freiwillig in die Hände laufen. Überdies hat ihnen ihr erster Gesetzgeber beigebracht, dass sie untereinander alle Brüder würden, sobald sie den großen Schritt getan hätten, die griechischen Götter zu verleugnen, und ihre Knie vor jenem gekreuzigten Sophisten zu beugen, und nach seinen Gesetzen zu leben."
 
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