Der Vatikan und der Schutz der Antisemiten

Von Miriam Wölke

Es ist wer weiß nichts Neues, dass der Vatikan bis heute seine antisemitischen Traditionen pflegt. Um den eigenen Katholizismus zu propagandieren und damit die eigene Machstellung auszubauen, ist alles recht. Auch dann, wenn es an der Wahrheit fehlt und hier und dort schon einmal jüdische Reliquien aus dem Zweiten Tempel mitgehen gelassen wurden. So werden die Tempelmenorah und viele weitere Gegenstände im Besitz des Vatikans vermutet. Bis heute verweigert der Vatikan jeden Zutritt und streitet jeglichen Raub jüdischen Besitzes nach der Zweiten Tempelzerstörung ab. Zuerst die Römer, dann der Vatikan. Als ob dies ein Unterschied wäre. Beiden ging bzw. geht es um Macht sowie vor allem die Machterhaltung. Egal wie, Hauptsache die Juden und ihre Thora sind erst einmal ausgeschaltet.

In jedem Jahrhundert kommt seitens irgendeiner Kirche eine neue Erfindung hinzu, welche die Juden endlich dazu bewegen soll, an Mr. J. C. zu glauben. Und seit dem Aufkommen des Christentums schlagen die meisten Versuche fehl. Zugegeben, dass Judentum verlor im Laufe der Geschichte unendliche viele Mitglieder, doch lesen wir schon in der Thora, dass die Juden immer existieren werden. Und ohne Juden könnte diese Welt nicht mehr bestehen, so unsere Gelehrten.

Auch in unserem Jahrhundert fuhr insbesondere die katholische Kirche damit fort, die Juden doch noch irgendwie zu Fall zu bringen. Würde dann nicht endlich J.C. als Meschiach wiederkommen ?
Moment, Meschiach oder G – tt, oder was ?
Schauen wir nur allein die Reaktion des Vatikan im Dritten Reich. Weitere Worte sind hierzu überflüssig, denn ein jeder ist sich, wenn auch manchmal wider Willen, dieser Tatsache bewußt. Wäre der Jude J. C. auch vom Papst Pius XII. auf einen der Transporte in die Vernichtungslager zugelassen worden ?

Aber schauen wir ins Mittelalter zurück, wo es noch wilder zuging und der Vatikan es bis heute nicht schaffte, menschenverachtende Selig – oder Heiligsprechungen rückgängig zu machen. Ist Isabella von Castille eigentlich schon heiliggesprochen worden ? Isabella war spanische Königin im 15. Jahrhundert und sie war es, welche die Inquisition anordnete. Bisher nennt der Vatikan Isabella "eine Dienerin G – ttes". Wo bleibt eigentlich der Aufschrei der Welt, dass der Vatikan eine Heiligsprechung Isabellas plant ?

Schon im 15. Jahrhundert sprach der Vatikan Vincent Ferrer selig.
Kennt hier jemand Vincent Ferrer ?
Nein ?
Gut, denn das ist ein Zeichen, dass sein Name an Bedeutung verliert.

Im Jahre 1391 fanden in Spanien die ersten großen Judenpogrome statt. Bis zu dem Zeitpunkt hätte in Spanien kein Jude daran gedacht, dass es einmal so weit kommen wird. Juden lebten seit vielen Hundert Jahren im multikulturellen Spanien.
Im Jahre 1392 wurde eine traurige Bilanz gezogen:
100.000 Juden waren vom von Vincent Ferrer angestachelten Mob ermordet worden. Weitere 100.000 Juden waren aufgrund von Drohungen zum Christentum konvertiert und weitere 100.000 Juden flüchteten in moslemische Länder und liessen sich dort nieder. Bis heute tragen katholische Schulen in aller Herren Länder den Namen Vincent Ferrers; eines Mannes, der die Masse mit antisemitischer Hetze zu Judenpogromen aufhetzte.

Und bis heute fährt die Kirche damit fort. Wann wird eigentlich der "gute Katholik" Adolf Hitler seliggesprochen ? Oder vielleicht doch eher "heilig"?

Dieser Artikel stammt aus Miriam Wölkes Blog "Hamantaschen"

 
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