Hilferuf eines Schülers

von Miriam Wölke

Die gestrige Ausgabe der haredischen Tageszeitung HaModiah berichtet von einer abenteuerlichen Aktion der Anti – Missions – Gruppe Yad LeAchim:

Yad LeAchim bekam einen Brief eines 11 – jaehrigen Schuelers, der mit seinen Eltern aus den GUS – Staaten nach Israel eingewandert war.Seit einigen Wochen wuerde seine Mutter allabendlich Besuch von zwei Frauen bekommen, die die Familie zum Christentum bekehren wollen. Besagte Frauen wuerden die Mutter im NT unterrichten. Er, der Sohn, haette versucht, mit seiner Mutter zu reden, doch die sagte, dass das schon alles seine Richtigkeit haette.

Der 11 – Jaehrige lernte frueher in einer religioesen juedischen Schule und missbilligte den Besuch der Missionarinnen. Er verabredete ein heimliches Treffen mit Mitarbeitern von Yad LeAchim. Sobald die Frauen abends wieder die Mutter besuchen, will Yad LeAchim in das Wohnzimmer dazukommen.

Zusammen mit dem Vater liess der Sohn die Yad LeAchim – Mitarbeiter in die Wohnung. Die zwei Missionarinnen waren ihnen schon bekannt und diese verfluechtigten sich auch recht schnell. Die gesamte Familie wurde nun von Yad LeAchim zu einem Anti - Missionsseminar in die Chabad – Jugendherberge ASCENT in Safed eingeladen. Dort soll auch noch anderen Missionsopfern geholfen werden.


Dieser Artikel stammt aus Miriam Wölkes Blog "Hamantaschen"
 
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