Exorzismus: Folter im Namen Jesu (Dokumentation)

Als Exorzismus (latinisiert aus griechisch ἐξορκισμός, exorkismós „das Hinausbeschwören”) wird in den Religionen die Praxis des Austreibens von Dämonen bzw. des Teufels aus Menschen, Tieren, Orten oder Dingen bezeichnet. Wenn Menschen oder Tiere als betroffen angesehen werden, spricht man von Besessenheit. Die Interpretation dieses Zustandes ist abhängig von der jeweiligen Kultur. In der klinischen Psychologie und Psychiatrie wird das entsprechende Verhalten eines „Besessenen” als Symptom einer Psychischen Störung gewertet. Der Exorzist tritt in eine direkte Kommunikation mit dem unerwünschten Geist oder Dämon und sucht durch dessen Beseitigung eine Reintegration des Besessenen herbeizuführen. Die äußerlich erkennbare Form des Exorzismus reicht vom intellektuellen Dialog bis zum Tanz im Trancezustand. Christliche Bestrebungen den vermeintlichen Teufel aus den Menschen vertreiben zu wollen richten oft irreparablen Schäden an und sind häufig mit Gewalt und Folter verbunden. Diese Dokumentation zeigt den Exorzismus in afrikanisch geprägten Charismatischen Gemeinden Englands.


Christen foltern unter dem Vorwand einer Teufelsaustreibung Kinder - "Hexenkind"

 
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