Abraham Ashkenasi

Abraham Ashkenasi (* 1934 in New York City) ist ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler.

Seine wissenschaftliche Laufbahn führte ihn über deutsche auch an zahlreiche europäische, amerikanische und israelische Universitäten. Er gilt als einer der renommiertesten Politikwissenschaftler mit den Schwerpunkten Nahostpolitik, Ethnologie, Migration und Minderheiten. Seine letzte Professur hatte er über 30 Jahre am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin inne. Darüber hinaus saß er dem Europäischen Migrationszentrum (EMZ), Berlin vor, einer Organisation mit den Themengebieten Ethnizität und Migration, und leitete daher auch die Abteilung der FU-Forschungsstelle Arbeitsmigration, Flüchtlingsbewegungen und Minderheitenpolitik.

Zusammen mit Ferhad Ibrahim arbeitete er bis 2004(?) am Institut für Internationale Politik und Regionalstudien des Fachbereichs Politikwissenschaften (Politologie) der FU (Otto-Suhr-Institut). Seine amerikanisch-jüdische Herkunft hinderte ihn nicht, die Nationalitätenpolitik Israels, das von den US-Medien gezeichnete pro-israelische Bild sowie Nationalismus zu kritisieren und somit Ressentiments muslimischer Studenten zu überwinden. Zuletzt kritisierte er auch den palästinensischen Radikalismus und dessen oft behauptete Verbindungen mit dem NS-Regime in den Jahren 1933-45.

Auch nach seiner Emeritierung an der FU-Berlin ist seine Expertise noch immer sehr gefragt.

 

 
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