Boris Becker

Boris Franz Becker (* 22. November 1967 in Leimen bei Heidelberg) ist ein ehemaliger deutscher Profi-Tennisspieler. Er gewann insgesamt 49 Turniere im Einzel (darunter 6 Grand-Slam-Turniere, davon dreimal das Turnier von Wimbledon) sowie 15 Titel im Doppel. Er lebt in der Schweiz. 

Hartnäckig hält sich Gerücht, Boris Becker sei jüdisch. Auch wir sind diesem extrem verbreiteten Irrtum auf den Leim gegangen. Nach Darstellung der „Boris Becker & Co.“ trifft dies jedoch nicht zu, „Boris Becker ist Christ“, so eine Sprecherin.



Biografie

Becker tritt 1973 in den Tennisclub Blau-Weiß in Leimen ein und wird 1974 in die Trainingsgruppe von Boris Breskvar aufgenommen. Schon 1977 wird er in den Jugendkader des Badischen Tennisbundes aufgenommen und gewinnt die Süddeutsche Meisterschaft und das 1. Deutsche-Jüngsten-Tennisturnier. Er wird 1978 in die deutsche Jugend-Auswahlmannschaft des DTB und 1981 in die 1. Herren-Mannschaft aufgenommen.

1982 gewinnt er im Doppel beim Orange Bowl, einer inoffiziellen Jugend-WM in Miami. Drei Jahre später, 1985 wird er Juniorweltmeister, er hat seinen ersten Turniersieg in Queens und seinen ersten Wimbledonsieg (gegen Kevin Curren); außerdem wird er zum deutschen Sportler des Jahres gewählt.Im folgenden Jahr (1986) wird Becker wieder Juniorweltmeister, er kann seinen zweiten Wimbledonsieg (gegen Ivan Lendl) und Turniersiege in Toronto, Sydney, Tokio und Paris feiern, er wird erneut zum Sportler des Jahres gewählt. Er gewinnt 1987 im legendären Davis-Cup-Duell in Hartford gegen John McEnroe. 1988 kann er in sieben Grand-Prix-Turnieren den Sieg erringen. Außerdem gewinnt er mit der Davis-Cup-Mannschaft für Deutschland. Im folgenden Jahr (1989) gewinnt er zum dritten Mal in Wimbledon, außerdem gewinnt er die US Open in New York, er gewinnt mit der Davis-Cup-Mannschaft für Deutschland. Er wird bereits zum dritten Mal zum Sportler des Jahres gewählt.

1990 verliert er im Finale in Wimbledon gegen Stefan Edberg, hat aber diverse Turniersiege und wird erneut zum deutschen Sportler des Jahres gewählt. Becker verliert erneut 1991 im Finale in Wimbledon gegen Michael Stich, gewinnt aber die Australian Open in Melbourne. Bei den Olympischen Spielen in Barcelona 1992 siegt er im Doppel, er siegt außerdem bei der ATP-Weltmeisterschaft in Frankfurt. 1994 gewinnt Becker im ATP-Turnier in Mailand. 1995 gewinnt er die Weltmeisterschaften, verliert aber im Finale in Wimbledon gegen Pete Sampras. Becker gewinnt 1996 die Australian Open und siegt beim Grand-Slam-Cup in München. Ein Jahr später, 1997, wird Becker zum Teamchef der Davis-Cup-Mannschaft gewählt. Er leitet auch das Mercedes Junior Team.

1999 tritt Boris Becker vom Profisport zurück, sechs Wochen vor Stefanie Graf.


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