Marilyn Monroe

Marilyn Monroe [ˈmæɹɪlɪn mənˈɹoʊ] (* 1. Juni 1926 in Los Angeles; † 5. August 1962 in Los Angeles; eigentlich Norma Jeane Baker) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Film-Darstellerin, Sängerin und ein internationales Fotomodell. Sie wird zu den archetypischen Sexsymbolen und Filmikonen des 20. Jahrhunderts gezählt. Marilyn Monroe konvertierte zum Judentum.

 

Herkunft und Familie

Als Marilyn Monroe am 1. Juni 1926 im Los Angeles County Hospital zur Welt kam, wurde ihr Name im Geburtenregister mit Norma Jeane Mortenson eingetragen, später ließ ihre Großmutter Della Monroe Grainger sie auf den Namen Norma Jeane Baker taufen. Laut einer biografischen Veröffentlichung des Fotografen und Freundes André de Dienes lautet die korrekte Schreibweise Norma Jeane. [1] In Monroe-Biografien wird jedoch dieser Name nicht verwendet.
Norma Jean wurde als Tochter der geschiedenen Filmcutterin Gladys Pearl Mortenson, geb. Monroe Grainger, geboren. Ihre Mutter benannte sie nach der Schauspielerin Norma Talmadge. Gladys war zu diesem Zeitpunkt bereits zweimal verheiratet gewesen: aus ihrer ersten Ehe mit Jack Baker stammen zwei Töchter, die seit der Scheidung bei ihrem Vater lebten. Später heiratete dann Gladys den Bäcker Martin Edward Mortenson, von dem sie sich 1924 wieder trennte. Die Identität des Vaters von Norma Jean ist bis heute unbekannt.

Die berufstätige Gladys gab ihre Tochter für wenig Kostgeld zu entfernten Nachbarn, den sehr religiösen Bolenders. Als Norma Jean sechs Jahre alt war, musste Gladys sie wieder zu sich nehmen. Das kleine Mädchen kam nicht darüber hinweg, dass ein Nachbar ihren Hund erschossen hatte. Kurz darauf erleidet Gladys einen Nervenzusammenbruch und leidet fortan unter psychischen Problemen. Von da an wächst Norma Jean in mehreren Pflegefamilien und einem Kinderheim auf. Sie hat später in Interviews immer wieder von dem Gefühl berichtet, dauernd abgeschoben worden zu sein. Monroe begibt sich später als erwachsene Frau mehrfach in Psychoanalyse, um ihre Kindheitsprobleme und deren Folgen zu lösen.

Sie wird mit 16 Jahren verheiratet und arbeitet dann in einer Fabrik für Fallschirme. In dieser Zeit wird sie als Fotomodell entdeckt. Sie posiert zunächst für eine Frontzeitung für die Soldaten. Dabei merkt sie sehr rasch, dass sie damit mehr Geld verdienen kann als in der Fabrik. Zunächst wird sie vor allem Model für Bademoden. Doch weil dabei ihre Schönheit auffallender ist als die Kleidung, ist sie dabei wenig erfolgreich. Sie wird oft für die Cover von Illustrierten abgelichtet und schon bald ein begehrtes Pin-up Model.

Karriere

1944-1949

Marilyn Monroe wurde 1944 von dem Armee- und Militärfotografen David Conover an ihrem Arbeitsplatz in einer Rüstungsfabrik als Fotomodell entdeckt. Die ersten Fotos erschienen Mitte 1945 im Magazin der U.S.-Army Yank. Durch den Erfolg der Veröffentlichung ermutigt, nahm sie Unterricht bei der Blue Book Modelling Agency in Hollywood und lernte dort, wie man sich vor einer Kamera bewegt. Ab 1947 war sie weltweit auf den Titelseiten zahlreicher Hochglanz- und Modemagazine zu sehen.

1949 posierte Marilyn Monroe nackt für den Fotografen Tom Kelly. Der Kalender Golden Dreams zeigt Monroe auf rotem Samt und machte sie bis Mitte der 50er Jahre zum populärsten Pin-Up-Girl und zum nationalen Sexsymbol der Vereinigten Staaten.

Bereits 1946 erhielt sie einen Einjahres-Vertrag von 20th Century Fox als Nachwuchsschauspielerin. Ab 1948 durfte sie kleinere Filmrollen spielen und nahm Schauspielunterricht am Columbia-Studio bei Natasha Lytess.

1950-1955

Durch ihre wachsende Popularität bekam Marilyn Monroe 1950 gleich mehrere Rollen in Filmen. Neben den sog. B-Movies, Fahrkarte nach Tomahawk, Feuerball und Rechter Haken bekam sie auch kleine Rollen in wichtigen Filmen. Ihre Karriere wurde stark angekurbelt durch Die Marx-Brothers im Theater und als Gangsterliebchen Angela Phinlay in John Hustons Asphalt Dschungel. In diesem Film erregte Monroe beim Publikum so viel Aufsehen, dass sie von da an immer größere Rollen bekam. Sie spielte in Asphalt Dschungel sicher nicht zufällig die Geliebte eines älteren Herren, eine Rolle, die zu diesem Zeitpunkt auch ihre Biographie durchzieht. Monroe wird von mächtigen Männern, die sie fördern, berühmt gemacht und gibt ihnen dafür, was sie von ihr haben wollen. Ihr verdrängter Mutterkomplex bleibt dabei auf der Strecke und für die Öffentlichkeit auch unbekannt. Nach dem erfolgreichen Film Alles über Eva hatte Marilyn Monroe sogar ihren einzigen Auftritt bei den Oscar-Verleihungen.
Diese Rollen festigten ihren Ruf als Sexbombe. Dem Publikum gefiel dieses Image und Die Marx-Brothers im Theater wurde nochmals in die Kinos gebracht, angekündigt mit dem Hinweis: mit Marilyn Monroe, diesem Mädchen aus Asphalt Dschungel. Im Oktober 1950 schloss die 20th Century Fox mit ihr einen Siebenjahresvertrag ab. Anfangs erschien Monroe zwar nicht in besseren Rollen, aber ihre Leinwandpräsenz wurde immer mehr ausgeweitet. Die anderen Filmstudios begannen um Marilyn Monroe zu werben. Sie wurde beurlaubt und bekam für die RKO eine starke Nebenrolle in Fritz Langs Clash By Night und spielte darin neben Barbara Stanwyck. Wieder bei der Fox überzeugte sie in der Rolle eines psychopathischen Kindermädchens in Versuchung auf 809 (eine ihrer wenigen ernsten Rollen), neben Richard Widmark. Sie sagte darüber in Interviews später, daß sie hier ihre kranke Mutter imitiert habe und sich so gut in die Rolle habe einfühlen können. Monroes eigene tiefe Introvertiertheit, die so gar nicht zu ihren anderen Rollen passen soll, wird hier sehr deutlich spürbar.

Da das Publikum aber lieber Monroe als Sexbombe sehen wollte, wurden ihr weitere ernsthafte Rollen und Filme nicht mehr angeboten. Aber sie hatte die Chance, mit großen Stars in Filmen wie Wir sind gar nicht verheiratet oder Liebling, ich werde jünger zu spielen. Allmählich bekam sie nicht nur Lob wegen ihres Aussehens, sondern zunehmend auch wegen ihres komödiantischen Talents. Sogar ihre Blinddarmoperation machte Schlagzeilen und löste eine Welle von Fanbriefen aus. In dieser Zeit erhielt Monroe regelmäßig ihre ersten Auszeichnungen, wie den Photoplay Award, der sie als größten Publikumsliebling ehrte.

1952/53 spielte Monroe an der Seite von Joseph Cotten in Henry Hathaways Thriller Niagara ihre erste Hauptrolle und erreichte endgültig den Status als Star. Nachfolgende Komödienrollen, wie die diamantenliebende Lorelei neben Jane Russell in Howard Hawks' Blondinen bevorzugt und eine ähnliche Rolle als kurzsichtige Pola in Wie angelt man sich einen Millionär? unter der Regie von Jean Negulesco waren auf Monroes Image zugeschnitten und wurden große Erfolge an den Kinokassen. Mit Wie angelt man sich einen Millionär? löste Marilyn schließlich ihre Schauspielerkollegin Betty Grable, die ebenfalls mitspielte, endgültig als beliebtestes Pin-up-Girl der US-Soldaten ab. Mit Robert Mitchum bestand sie in Fluß ohne Wiederkehr Abenteuer auf einem Floß im Wilden Westen. Marilyn Monroe sagte später, dass dies der schlechteste Film ihrer Karriere war und sie in keinem weiteren Western mehr mitspielen würde. Nach Rhythmus im Blut suchte Monroe nach besseren Rollen und mehr Gage. Aber das Studio bestand auf der Erfüllung ihres Vertrages. Während des Koreakrieges arbeitete Monroe in der US-Truppenbetreuung als Sängerin, ungeachtet harter äußerer Umstände. Nach dieser Tournee zur Aufmunterung der Soldaten spielte sie 1955 noch in Billy Wilders Das verflixte siebte Jahr. Dieser Film wurde einer ihrer größten Erfolge und die Szene, in der ihr Kleid über dem U-Bahn Schacht hochgeweht wurde, legendär. Monroes Wunsch nach ernsthaften Rollen wurde in dieser Zeit immer größer, so dass sie beschloss, Hollywood und die Fox Studios zu verlassen.

1956-1962

Marilyn Monroe ging nach New York, um als ernsthafte Schauspielerin akzeptiert zu werden. Sie besuchte Kurse am Actors Studio, erlernte das Method Acting und freundete sich mit dem Schauspiellehrer Lee Strasberg an. Strasbergs Ehefrau Paula betreute Monroe während der Dreharbeiten der folgenden Filme und fungierte als Schauspiellehrerin. Zugleich gründete Monroe mit Milton Greene eine eigene Produktionsfirma, die Marilyn Monroe Productions Inc.. Wieder in Hollywood erhielt sie viel Anerkennung für ihre Rolle als Saloonsängerin in Joshua Logans Film Bus Stop. Diesen Film hatte Monroe speziell nach ihren Wünschen vorbereitet, was von der Fox respektiert wurde. In England drehte sie für ihre Firma neben Laurence Olivier die Romanze Der Prinz und die Tänzerin. 1959 war sie in Billy Wilders Komödien-Klassiker Manche mögen's heiß als Sugar, die Sängerin eines Damenorchesters neben Tony Curtis und Jack Lemmon zu sehen. Der Film erwies sich als der Kassenschlager des Jahres und ist bis heute eine erfolgreiche, weltbekannte Komödie.

Aber Monroes Privatleben wurde immer schwieriger. In dieser Zeit werden die alkohol- und drogenbedingten Probleme, hinter denen sich starke psychische Probleme verbergen, immer deutlicher. Monroe kann oft ihren Text nicht behalten und erscheint häufig erst Stunden später am Set. Ihre Ehe mit Miller wird zum Problem und die erwachsene Frau fühlt sich rasch von ihrer Umgebung abgeschoben und zurückgesetzt. Der Traum, dass der Film die Lebensprobleme auf Dauer lösen könnte, zerbricht.

Monroe, die sich als Männerphantasie etabliert hat, weiß, dass sie auch aufgrund ihres Alters diese Rolle nicht mehr lange wird spielen können. Um ihren Vertrag mit der Fox zu erfüllen, drehte sie 1960 neben Yves Montand in George Cukors Machen wir's in Liebe. Ihr letzter vollendeter Film war 1961 John Hustons Misfits – Nicht gesellschaftsfähig an der Seite von Clark Gable, der für Monroe in ihrer Vorstellung immer ein Vaterersatz war, da sie selbst nie einen hatte. Mit diesem Film kündigte sich ein lange ersehnter Wechsel ins Charakterfach an. Der Film floppt aber aufgrund seiner deprimierenden Stimmung in der USA und wird dort als ein europäischer Film bezeichnet, weil er ganz im Zeichen der Kritik am amerikanischen Freiheitstraum der Cowboys steht. Auch Monroe selbst findet diesen Film viel zu düster und trennt sich unmittelbar darauf von Arthur Miller, der das Drehbuch zu Misfits geschrieben hatte. In ihrem letzten, unvollendeten Film Something's Got to Give sollte sie in seriöser, dem Zeitgeschmack entsprechend moderner Kleidung agieren, aber wieder in einer leichten Komödie mitspielen. Der Film konnte nicht zu Ende gedreht werden, weil Monroe vorher starb und die Dreharbeiten sich endlos hinzogen, da sie kaum mehr am Set erschien.

The Last Sitting

Einen ihren letzten großen Auftritte auf Filmmaterial, der in die Geschichte der Photographie eingehen sollte, hatte Monroe in Bert Sterns legendärer (und sehr intimen) Serie „The Last Sitting”, die er mit der Schauspielerin kurz vor ihrem Tod 1962 allein in einem Hotelzimmer machte. Die ganze Künstlichkeit ihrer Ausstrahlung wird in diesen Fotos ein letztes Mal sehr schön sichtbar. In dem dreitägigen Fotoshooting für die amerikanische Vogue zeigte sich die Schauspielerin entspannt und ausgiebig der Kamera. Einige der besten Fotos gelangen Stern nach eigenen Angaben, nachdem Monroe bereits betrunken war. Einige Kontaktabzüge, die sie unvorteilhaft wirken ließen, zensierte oder vernichtete sie allerdings dabei, indem sie die Dias mit Nagellack mit einem „X“ zensierte oder mit Haarnadeln zerkratzte. Stern verwendete später auch die von Monroe zensierten Aufnahmen in seinem Buch. [2] In manchen Biographien wurde das Buch als Schwanengesang der Marilyn Monroe bezeichnet. [3]. Nach „The Last Sitting“ machte die Monroe allerdings noch weitere Fotoshootings, so dass Bert Sterns Buchtitel lediglich zur Legendenbildung beitrug. Es bleibt aber trotzdem die am umfangreichsten dokumentierteste Fotosession mit ihr, weil Stern das gesamte Material veröffentlicht hat.

Ehen

Marilyn Monroe war dreimal verheiratet. Nach einer Jugendehe mit James Dougherty heiratete sie 1954 den Baseball-Star Joe DiMaggio, anschließend war sie mit dem Schriftsteller Arthur Miller verheiratet.

1. Ehe mit James Dougherty, 1942 bis 1946:
Am 19. Juni 1942 heirateten die kurz vor ihrem Schulabschluss stehende 16-jährige Norma Jean und der fünf Jahre ältere Nachbarssohn James Dougherty. Kurz nach der Hochzeit wurde Dougherty eingezogen und ging für die Handelsmarine auf Reisen. Währenddessen wurde Marilyn Monroe von Army-Fotograf David Conover als Model entdeckt und startete damit ihre Karriere. Am 13. September 1946 ließ sie sich von Dougherty scheiden. Dieser sagte später, dass er sich in das kleine Mädchen von damals verliebt habe und nicht in den großen Hollywood-Star. Er hätte nie Mr. Monroe sein wollen.

2. Ehe mit Joe DiMaggio, 1954:
Die Ehe mit Baseballstar Joe DiMaggio wurde am 14. Januar 1954 geschlossen und dauerte nur 9 Monate. 1952 traf ihn Marilyn Monroe durch ein arrangiertes Blind Date. Monroe sagte später, sie habe ihn gar nicht treffen wollen. Sie stellte sich vor, er würde grellbunte Krawatten tragen und habe Muskeln wie ein Bodybuilder. Die Ehe wurde von der Öffentlichkeit und Klatschpresse intensiv verfolgt. DiMaggio, der sich aus dem aktiven Baseball-Sport zurückgezogen hatte, wünschte sich eine häusliche Ehefrau, während Monroe auf dem Höhepunkt ihrer Karriere war. Wenn seine Frau ihm schilderte, wie sie wieder einmal bewundert worden sei, antwortete DiMaggio stets bitter, dass er sich gut an dieses Gefühl erinnere. Er konnte es wohl nicht ertragen, dass seine Karriere zu Ende war und seine Ehefrau so viel Bewunderung erhielt. Die Ehe war zwar liebevoll, litt aber auch durch den Altersunterschied, DiMaggios Eifersucht und Monroes Verhalten gegenüber Männern. Er verbrachte viel Zeit vor dem Fernseher und wollte nicht, dass Marilyn Monroe aufreizende Kleider trug. [4] Bei der berühmten Szene während den Dreharbeiten zu Das verflixte 7. Jahr in New York, in der Marilyns Rock vor hunderten von Zuschauern hochgeblasen wird, hatte DiMaggio nach Aussage des Regisseurs Billy Wilder einen Todesblick. Laut DiMaggio-Biograf Ben Cremer soll auch Gewalt in der Ehe vorgekommen sein. Die Ehe wurde am 31. Oktober 1954 geschieden.
In den 60er Jahren hatten beide wieder freundschaftlichen Kontakt. Nach Monroes Einweisung in eine Nervenklinik veranlasste DiMaggio ihre Verlegung. Es kamen Gerüchte auf, dass beide erneut heiraten wollten. [5] DiMaggio kümmerte sich auch um die Organisation ihrer Beerdigung und veranlasste, dass 20 Jahre lang dreimal wöchentlich 20 rote Rosen an ihr Grab gebracht wurden.

3. Ehe mit Arthur Miller, 1956 bis 1961:
Am 29. Juni 1956 heirateten Monroe und der bekannte Dramatiker Arthur Miller. Sie lernten sich durch Lee Strasberg kennen. In ihm sah sie einen Beschützer bzw. Vaterersatz. Sie hatte endlich eine Familie und kümmerte sich um Millers Kinder aus erster Ehe. Beide waren glücklich, denn Miller liebte Monroe um ihrer selbst willen und vermittelte ihr Geborgenheit und Anerkennung. Sie wünschten sich Kinder und Monroe konnte sich vorstellen, für ihn ganz Hausfrau zu sein.[6] Monroe verbrachte zwar viel Zeit mit der Familie ihres Ehemannes, musste aber auch auf Promotion-Tour für Manche mögen’s heiß. Miller wurde als Kommunisten-Sympathisant diffamiert und Marilyn Monroe setzte sich für ihn ein. Die Ehe wurde jedoch überschattet durch zwei Fehlgeburten, aufgrund von Monroes Endometriose und ihren anhaltenden psychischen Problemen. Er schaffte es nicht, sie von ihrer Tablettensucht zu befreien. Miller schrieb extra für sie das Drehbuch zu Misfits – Nicht gesellschaftsfähig, die Dreharbeiten markierten das Ende ihrer Ehe und es kam zu zahlreichen Streitigkeiten am Set. Am 20. Januar 1961 ließ sich das Paar scheiden. Monroe hatte unter anderem Notizen von Miller entdeckt, in denen er sie als unberechenbare, hilflose Kindfrau bezeichnete, für die er nur Mitleid empfinde.[7]

  1. de Dienes, André, Marilyn. München, 2004. ISBN 3822835366
  2. Bert Stern: The Last Sitting, Vorwort
  3. Hellmuth Karasek: Billy Wilder - Eine Nahaufnahme
  4. Spoto, Donald, Marilyn Monroe - Die Biographie. München, 1994. ISBN 3453082761
  5. Spoto, Donald, Marilyn Monroe - Die Biographie. München, 1994. ISBN 3453082761
  6. Maerker, Christa, Marilyn Monroe und Arthur Miller. Reinbek bei Hamburg ISBN 3-499-23163-8
  7. Spoto, Donald, Marilyn Monroe - Die Biographie. München, 1994. ISBN 3453082761
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