Verfassungsschutzbericht 2003: Anschläge gegen jüdische Einrichtungen in der Türkei

Mit vier Anschlägen innerhalb von fünf Tagen wurde auch Istanbul in der Türkei vom islamistischen Terror heimgesucht. Am 15. November waren zwei Synagogen Ziel blutiger Anschläge. Dabei kamen 29 Menschen ums Leben, über 200 wurden verletzt.

Große Teile der Neve Shalom Synagoge und der Beth Israel Synagoge wurden zerstört, als die Autobomben am Ende des samstäglichen Gebets gezündet wurden. Am 20. November wurde Istanbul erneut von zwei schweren Autobomben erschüttert. Eine Explosion ereignete sich vor dem britischen Konsulat, die andere vor einer britischen Bank. Unter den 32 Opfern befand sich auch der britische Konsul. Annähernd 500 Menschen wurden an diesem Tag verletzt.

Quelle: Verfassungsschutzbericht 2003

 
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