Kosher-Companies

Gegen Volksverdummung und Konsumwahnsinn!

Gemeinsam ran!

SolutiX startet eine Aktion zur Unterstützung israelischer und jüdischer Firmen.

Boykotte gibt es nicht erst seit der Zeit des Nationalsozialismus, boykottiert wird in Deutschland immer, sei es nun Microsoft oder einfach nur der böse Nachbar, der seinen Müll im Garten verteilt und seine Rolling Stones - Platte unbedingt um 2 Uhr morgens auf Fehler und unterschwällige Botschaften überprüfen muss.

Gegen diesen Irrsinn wollen wir uns erheben und alle "Kosher-Companies" auflisten.

Die Aktion richtet sich gegen antisemitische Webseiten, die meist im arabischen Umfeld agieren. Mit scheinheligen Argumenten wird dort versucht dem Ansehen israelischer und vor allem jüdischer Firmen zu schaden. Aussichten auf Erfog hat eine solche Unternehmung keine, den ein wirtschaftlicher Schaden kann den dort gelisteten Firmen kaum entstehen. Die meisten Firmen sind international vertreten, es gibt Niederlassungen in München, Berlin oder Düsseldorf, in der Rechtsform einer GmbH oder einer AG. Es werden genau so christliche Deutsche beschäftigt wie auch Deutsche jüdischen Glaubens, die Unternehmen zahlen Steuern in Deutschland und inverstieren in die hiesige Infrastruktur.

Auch wenn etwas anderes behauptet wird. Es soll nicht dem israelischen Staat, sondern dem Judentum und vor allem der deutschen Wirtschaft geschadet werden. Was macht ein Staat wie Deutschland, wenn plötzlich keine Autos fahren, weil die Chips zur Kontrolle der Bremsen plötzlich nicht mehr aus Israel kommen dürfen, die Computer nicht mehr laufen, weil nun mal Intel, AMD und IBM israelische Technik verwenden und ihre Chips in Haifa und anderen Städten nicht mehr produziert werden dürfen. Was macht ein Israel-Boykotteuer, wenn seine Lebensmittel um das zwei Fache im Preis steigen, er keinen Paprika, keine Avacados, keine Blumen für seine Freundin bekommt, er nicht mehr mit AOL ins Internet darf und schon gar nicht über ICQ mit anderen chatten kann? Kaum bekannt ist der Einsatz israelischer Medikamente und Generika in der Medizin. Die Medikamente Interferon und Copaxon, angewandt in der Krebstherapie wurden in Israel entwickelt. Medizinischen Vorrichtungen und Behandlungsmethoden stammen aus Israel oder wurden von jüdischen ärzten entwickelt und erstmals eingesetzt. Roboter, die bei Siemens, Krupp und VW für volle Kassen sorgen stammen aus Haifa, Tel Aviv, Or-Yehuda und anderen israelischen Entwicklungszentren.


Letzendlich reiht man sich in die alte Tradition der Juden-Boykotte ein.

Schon 1933 waren Aufrufe zum Boykott jüdischer Geschäfte an der Tagesordnung.
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Viele christliche Geschäfte schmückten sich mit den Hakenkreuz-Flaggen des "Kampfbundes des gewerblichen Mittelstandes" und waren stolz und froh "arischer" Abstammung zu sein.

Fleissige jüdische Geschäftsleute mit ihren internationalen Verflächtungen brauchten sie schon einige Jahre später nicht mehr zu fürchten. Sie wurden enteignet, deportiert, ermordet. Weltkonzerne, wie Kartstadt, Kaufhof und andere wurden ihren Besitzern entzogen und zu Ramschpreisen an Arier verkauft.

Eine Liste von Firmen, die sich garantiert nicht so leicht in die Knie zwingen lassen, haben wir deswegen für sie, in unserem Glossar aufgeführt.

Glossar (Kosher-Companies)
 
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